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Kennen Sie das? Sie sind zu Fuss unterwegs und plötzlich steht vor Ihnen ein Auto auf dem Trottoir und versperrt den Weg. Und dies, obwohl das Trottoir den Fussgängerinnen und Fussgängern vorbehalten ist und dem motorisierten Individualverkehr bereits sehr viel Platz zur Verfügung gestellt wird.

Wir meinen «Platz Da! Weile mit Eile» - übersetzt: für den Güterumschlag wenn immer möglich am Strassenrand anhalten, ausladen, wegfahren. Kurz und schmerzlos.

Mit einer humorvollen Aktion hat umverkehR auf dieses Thema aufmerksam gemacht und fordert damit mehr Platz für Fussgängerinnen und Fussgänger.

Publishing Date: 
10. Mai 2017
Silas Hobi

umverkehR sagt am 21. Mai JA zur Energiestrategie und fordert gleichzeitig ergänzende und wirkungsvolle Massnahmen im Verkehrsbereich!

Der Verkehr ist mit einem guten Drittel der grösste Energieverbraucher und CO2-Emittent der Schweiz. Das ohnehin schwache Zwischenziel der aktuellen CO2-Verordnung wurde im Verkehrsbereich gemäss Bundesamt für Umwelt nicht erreicht. Während die Zwischenziele in den beiden anderen Sektoren Industrie und Gebäude übertroffen wurden, sind wirkungsvolle Ansätze im Verkehrsbereich nicht in Sicht.

Stimmen Sie am 21. Mai JA zur Energiestrategie, um die Weichen für eine vernünftige Verkehrspolitik zu stellen.

Publishing Date: 
14. November 2016
Bernhard Piller

umverkehR wollte es genauer wissen: Wie viel Platz bleibt den FussgängerInnen in unseren Städten im täglichen Gerangel um genügend Raum? Oft wird in der verkehrspolitischen Debatte dem Fussverkehr zu wenig Gewicht beigemessen. Dies möchte umverkehR mit dem nun vorliegenden Fussverkehrs-Test ändern.

Publishing Date: 
15. Juni 2016
Bernhard Piller

umverkehR-Jahr des Fussverkehrs – wir testen die Wege in unseren Städten – machen Sie mit.

umverkehR möchte es wissen: Wie viel Platz bleibt den FussgängerInnen in unseren Städten im täglichen Gerangel um genügend Raum? Denn geht es in verkehrspolitischen Debatten um die knappen Raumverhältnisse in den Städten, ist meistens vom Kampf zwischen Auto und Velo oder von der Förderung des öffentlichen Verkehrs die Rede. Der Fussverkehr geht hierbei allzu häufig vergessen.
Wieso eigentlich? Ist das Gehen, die Basis unserer Fortbewegung, zu alltäglich, um Beachtung zu verdienen? Etwa jeder vierte Weg wird nämlich in den Städten zu Fuss zurückgelegt. In den Kernstädten ist dieser Anteil sogar noch höher, und ältere Menschen sowie Kinder sind noch viel öfter zu Fuss unterwegs.

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